Fotografieren bei schlechtem Wetter

Schlechtes Wetter wird oft als Hindernis gesehen – dabei bietet es in der Fotografie unglaublich viele Möglichkeiten. Regen, Wolken, Nebel oder sogar Schnee können Bildern eine ganz besondere Stimmung verleihen. Als Fotografin in München liebe ich genau diese Tage, an denen das Licht weicher wird und Emotionen stärker wirken.

In diesem Beitrag zeige ich dir, wie Fotografieren bei schlechtem Wetter nicht nur funktioniert, sondern besonders ausdrucksstarke Ergebnisse liefert.

Warum schlechtes Wetter perfekt für Fotografie ist

Bewölkter Himmel wirkt wie ein riesiger natürlicher Diffusor. Das Licht ist gleichmäßig, weich und schmeichelhaft – ideal für Portraits und emotionale Aufnahmen.

Vorteile von schlechtem Wetter:

  • keine harten Schatten

  • ruhigere Locations

  • intensivere Farben & Kontraste

  • mehr Fokus auf Emotionen

Gerade für authentische und zeitlose Bilder ist dieses Licht perfekt.

Regen als kreatives Element nutzen

Regen kann Bilder lebendig machen. Spiegelungen auf dem Boden, Tropfen in der Luft oder ein transparenter Regenschirm erzeugen eine ganz eigene Ästhetik.

Geeignet für:

  • Paarshootings

  • Street Photography

  • emotionale Portraits

Oft entstehen gerade dann die Bilder, die sich am ehrlichsten anfühlen.

Nebel & Wolken – minimalistisch & ruhig

Nebel reduziert Ablenkung und bringt Ruhe ins Bild. Formen werden weicher, Hintergründe verschwinden – perfekt für den minimalistischen Stil von blendeacht.

Ideal für:

  • reduzierte Portraits

  • ruhige Mood-Bilder

  • emotionale Storytelling-Aufnahmen

Weniger Umgebung, mehr Gefühl.

Kleidung & Farben bei schlechtem Wetter

Die richtige Kleidung spielt eine große Rolle, besonders bei grauem Himmel.

Meine Empfehlungen:

  • helle oder warme Farben für Kontrast

  • strukturierte Stoffe (Wolle, Strick, Mantel)

  • schlichte Schnitte statt auffälliger Muster

So bleiben die Bilder ruhig, modern und zeitlos.

Die richtigen Orte wählen

Bei schlechtem Wetter sind nicht alle Locations ideal. Überdachte Bereiche, Arkaden, Hauseingänge oder Cafés bieten Schutz und interessante Hintergründe.

Besonders gut eignen sich:

  • urbane Ecken

  • Parks mit Wegen & Bäumen

  • Orte mit Glas, Beton oder Stein

So bleibt das Shooting entspannt – auch bei Regen.

Vertrauen ist der Schlüssel

Das Wichtigste bei einem Shooting bei schlechtem Wetter ist Vertrauen. Wenn du dich darauf einlässt, entstehen oft genau die Bilder, die anders sind – ehrlicher, emotionaler und einzigartig.

Als Fotografin begleite ich dich dabei, nehme dir Unsicherheiten und sorge dafür, dass du dich wohlfühlst – unabhängig vom Wetter.

Fotoshooting bei jedem Wetter?

Du wünschst dir authentische, stimmungsvolle Bilder, auch wenn das Wetter nicht perfekt ist? Dann lass uns genau daraus etwas Besonderes machen.

👉 Schreib mir gerne – wir finden gemeinsam die richtige Idee und Location.
blendeacht. by almina 🤍

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